Tausche Range Rover gegen Citroen!

Prestige ist schon was Feines. Zumindest dann, wenn man’s braucht.

Braucht man’s nämlich nicht mehr und widmet sich den wirklich wichtigen Dingen des Lebens, kann seliges um einiges leichter sein – und sich dabei sogar leichter anfühlen.

Jene Erfahrung durfte ich selbst machen, als wir vor einigen Tag bei unserem Citroen-Händler des Vertrauens hinausschlenderten und feststand: Wir kaufen ihn.

Ihn, das steht für unseren neuen Citroen Jumper. Falls du nicht weißt, was das ist, hier die Definition: Mercedes Sprinter. Kommt auf’s Gleiche raus. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Version mit dem eindrucksvollen Stern auf der Haube läppische 20.000 Euro teurer ist – was uns letztlich Citroen in die Arme trieb.

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Da ist er, unser neues Schätzchen. Was wir damit machen? Einmal um die Welt fahren!

Und wir, das sind meine Freundin und ich. Wir, das ist jenes für Außenstehende wahrscheinlich vollkommen wahnsinnige Pärchen, das sich nun dazu entschlossen hat, mit einem zum Camper umgebauten Transporter um die Welt zu sausen. Und genau dafür brauchen wir besagten Citroen.


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Was wir nicht mehr brauchen und keineswegs gebrauchen könnten, sind in diesem Moment vor allen Dingen eines: Prestigeobjekte in Größe eines mittelgroßen Elefanten mit langem Schriftzug auf der Haube. Denn in all der Zeit, die ich mit meinem heiß geliebten Range verbringen durfte, wurde mir eines recht schnell klar: Anders macht der auch nichts. Die Reifen rollen, die Hupe hupt und das Radio spielt immer noch die selben Lieder. Klar, ein tolles Gefühl und Traum meines siebzehnjährigen Ichs, ein solches Geschoss unter’m Hintern zu fühlen – aber nach einiger Zeit irgendwie doch nur ein Auto.

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Traum erfüllt, weiter geht’s: Mein heiß geliebter Range Rover zieht weiter…

Umso wichtiger also, dass wir uns nun auf ein gemeinsames Leben auf Reisen fokussieren. Denn genau das ist es, was wir wollen!

Also fiel die Entscheidung gar nicht so schwer: Range Rover weg, Citroen her.

Und was soll ich sagen: Es fühlt sich kribbelig, wunderbar und absolut leicht an, für eine gewisse Zeit gar kein Auto zu besitzen und anschließend eines zu fahren, das uns gemeinsam gehört und in dem wir auch noch wohnen könne. Wie geil ist das denn bitte?

Ich glaube, Minimalismus kann richtig geil sein.

Aber ich befürchte, beim Ausbau wird meine Komfortzone leiden.


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