„Glaube an das, was noch nicht ist – damit es werden kann.“

Wow! Was ein Satz. So viele Menschen würden ihn als Hokuspokus abtun. Schließlich geht es am Ende nur um Taten. Um harte Fakten. Nackte Zahlen und Ergebnisse.

Doch woher kommen diese Ergebnisse? Klar, vom Machen, vom Anfangen, Planen und Kalkulieren. Aber glaubst du, all das würde überhaupt erst ins Rollen kommen, wenn du nicht klar vor Augen hast, was schlussendlich werden soll?

Es geht um deinen ganz persönlichen Glauben an deine Ideen, Werte und Visionen. An den Glauben an dich selbst — mehr ist es letztlich nicht.

Als ich vor einigen Monaten meinen Plan gefasst habe, endlich zu verreisen, konnte mich nichts und niemand davon ab halten. Warum? Ganz einfach: Schon etliche Wochen vorher hat mein Unterbewusstsein begonnen, sich mit diesen „Träumereien“, wie es andere Leute gern nennen, zu befassen. Aber es hat funktioniert: Ich habe alles hinter mir gelassen, Platz für Neues geschaffen und endlich begonnen das zu tun, was ich wollte: Reisen.

Heute sitze ich mitten in Islands Westfjorden, tippe auf meinem iPad herum und bin bereits einmal um die ganze Welt geflogen. Zufall? Auf keinen Fall!

Wie meine Reise begann

Ursprünglich geplant war eine zweimonatige Reise nach Australien, Neuseeland und in die USA. Und wo war ich letztlich sonst noch? In Thailand, Österreich, Norwegen, Irland Island, Südbayern und Griechenland.

Das war so nicht geplant, auf keinen Fall. Dennoch bin ich froh, dass es so passieren konnte.

Weißt du, warum es letztlich so gekommen ist? Weil ich an das geglaubt habe, was ich mir erträumte. Ich habe es jeden Tag bildlich vor meinen Augen gesehen. Weil es innerlich schon wahr geworden war.

Doch das begreifen die Wenigsten: Etwas, das innerlich deine Realität wird, wird auf kurz oder lang auch deine äußere sein. Beschäftigst du dich nur mit Krankheit und Negativität, darfst du dreimal raten, wie dein Leben in einigen Tagen oder Wochen aussehen wird.

Beschäftigst du dich mit deinen Träumen und dem, was du erleben möchtest, wirst du es erleben!

Klar, es gibt immer wieder Zweifel und beim Reisen steht immer wieder das Finanzielle im Wege. Aber wenn du auf deine Vision vertraust, wird dein Unterbewusstsein dir so viele verschiedene Wege aufzeigen, dass du dir letztlich um Nichts mehr Sorgen machen musst. Genau das ist der Punkt, an dem so viele Menschen aussteigen und es als Quatsch abtun. Es käme nichts von selbst, alles müsse man sich hart erarbeiten.

Logisch ist da etwas dran. Aber es hilft nich von morgens bis abends hart zu schuften, wenn derGlaube an das, was du tust, nicht stimmt. Um wirklich Erfolg zu haben bzw. das zu tun, was du tun möchtest, braucht es deine innere Überzeugung! Ansonsten wird es immer ein Limit geben, an dem du ankommen wirst.

Meine Empfehlungen für dich

Vielleicht bist du gerade an einem Punkt, an dem dein Bauchgefühl sagt: „Wenn das stimmt, wie geil wäre das?“, während dein Kopf alles ablehnt und als „Das kann nicht sein“ degradiert. Damit du über diesen Punkt hinaus gehen kannst, lass mich dir zwei Bücher empfehlen, die mir selbst mehr als weit über diesen Punkt hinaus geholfen haben…


Dr. Joseph Murphy: Gesetze des Denkens und Glaubens (Buch)


Tony Robbins: Das Power-Prinzip (Buch)


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