Zu Leben heißt Glück.

Ich darf kreativ sein. In alle Richtungen. Mich entfalten. Freiheiten genießen. Geschenke machen. An mich selbst. Und an Andere. Nur durch Kunst. Ganz anders sein.

Anders als alles, was es unlängst gibt. Anders als Dinge, die schon getan wurden. Anders sein als andere Menschen. Jetzt erlaube ich es mir. Gehöre keiner Religion, keinem Land und keinem Staat.

Wehe nicht wie Fahnen im Wind, da kein Mast mich hält. Stehe frei wie ein Baum am Rande des Waldes. Schwebe umher wie ein Astronaut im Raum. Und genieße, dass ich sein darf.

Ich sein. Normal sein. Meine Norm leben. Das ist anders. So viel besser. Besser als alles.

Und anders als vorher. Bevor es begann. Bevor ich mich entsagte. Aus der Unsagbarkeit. Der Ungerechtigkeit. Der Unbeholfenheit. Aus allem, das mich band.

Fühle den Wind. Rieche das Gras. Schmecke die Blüten. Atme die Flocken. Umarme die Sonne. Umtanze das Leben. Weine vor Freude.

Zu leben heißt Glück.

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